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Kessler´s Wirtschaft - Teil 3 - Brauchen wir ein bedingungsloses Grundeinkommen?
20:15 Uhr, nach der Tagesschau. Kein Sonntags-Tatort, aber dennoch Tatort-Zeit: Tatort Wirtschaft.

Schütteln Sie auch manchmal den Kopf oder verstehen Sie das: Steuern? Spekulation? Aktien? Grundeinkommen? Arbeit? Rente? (…) Da kann einem schon einmal ganz schön der Kopf rauchen.

Sie können Wirtschaft verstehen. Es ist komplex, aber kein Hexenwerk. Oftmals sind es einfache Wahrheiten, die sich hinter komplex klingenden Worthülsen verbergen – manchmal sogar einseitige Interessen.

Bleiben Sie immer offen, die Spreu vom Weizen zu trennen. Denn nicht alles was glänzt, ist Gold.

Wir laden Sie ein, mit unseren Gästen in Kessler’s Wirtschaft, Einblicke in die Wirtschaft zu nehmen, Kenntnisse über wirtschaftliche Zusammenhänge zu vertiefen, damit sie die wichtigen Entscheidungen darüber nicht mehr allein den (vermeintlichen) Experten überlassen müssen.

Stellen wir uns vor: Alle Einwohner Deutschlands erhalten 1500 Euro pro Monat, ohne Bedingungen. Ihre Lebensgrundlage ist gesichert, sie sind unabhängig von Erwerbsarbeit und können ihre Kreativität frei entfalten. Doch wie gerecht ist ein bedingungsloses Grundeinkommen? Ist es finanzierbar? Was würde es bewirken?

Darüber spricht Wolfgang Kessler mit Dr. Wolfgang Strengmann-Kuhn, Wirtschaftswissenschaftler und seit 2008 Bundestagsabgeordneter von Bündnis 90/Grüne.
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