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Was ist „Clubhouse“? - Chancen und Risiken der Audio-Plattform für Zeitungsverlage
- Warum reden jetzt alle über Clubhouse?
- Abwarten, abgrenzen oder kooperieren? Wie positionieren sich Verlage zu „Clubhouse“?
- Wie können Zeitungsverlage die App für sich nutzen?
- Wer macht was? - Planungen, Best Practices und erste Learnings
- Welche Gefahren und Risiken gibt es?

Wir möchten Sie einladen, mit uns am 11. Februar 2021 um 15 Uhr über mögliche Chancen und Risiken von "Clubhouse" zu diskutieren.

Die neue Audio-Plattform aus den USA hat seit Januar auch hierzulande einen mächtigen Social-Media-Hype ausgelöst – und begeistert durch seine innovative Frische. Clubhouse ist ein soziales Netzwerk, das Livekommunikation in den Mittelpunkt stellt. Es folgt dem Podcast-Boom und setzt komplett auf Audio. Jeder darf seine Themen in sogenannten „Räumen“ anlegen; es gibt keine Kommission, die ein Programm kuratiert. In den Diskussionen kann sich jeder zu Wort melden, muss aber vom Moderator aufgerufen werden. Zahlreiche deutsche Promis tummeln sich auf Clubhouse: Kanzleramtsminister Helge Braun, Fußballer Thomas Müller, Entertainer Thomas Gottschalk oder Moderator Joko Winterscheidt sind da nur einige Beispiele. Thüringens Ministerpräsident Bodo Ramelow gab auf der Plattform Preis, dass er während der Ministerpräsidenten-Konferenz bisweilen „Candy Crush“ spielte. Clubhouse funktioniert bislang nur auf dem iPhone. Und man braucht eine Einladung, was für eine gewisse Exklusivität sorgt. Die App verlangt Zugriff auf sämtliche Kontakte im Adressbuch des iPhones, was für reichlich Kritik sorgt.
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