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(Wie) lässt sich die Apokalypse des Johannes als Hoffnungsbotschaft lesen?! Damals und heute? - Shared screen with speaker view
Juliane Keitel
17:30
Kann mir jemand helfen? Ich kann weder hören noch sehen, das gab es in allen meinen Videokonferenzen bisher nie...
Kathrin Mette
17:49
Micaela Krieger-Hauwede arbeitet daran
Kathrin Mette
18:16
Haben Sie Ihre Audioeinstellungen schon getestet?
Micaela Krieger-Hauwede
18:20
Die Meeting ID ist: 864 1042 6382
Micaela Krieger-Hauwede
44:30
Bitte alle, die gerade nicht sprechen, stumm schalten, sonst gibt es ein Echo.
Christian Behr
49:20
Fünf Thesen zur Offenbarung des Johannes(die als Buch der Bibel mit Vorsicht zu genießen ist, denn:)1. Die Offenbarung des Johannes lässt sich immer als Hoffnungsbotschaft lesen. Auch als Drohbotschaft kann sie Frohbotschaft sein.2. Die Macht apokalyptischer Bilder ist ungebrochen (Spiele, Filme, Kommentare, Nachrichten). Sie nähren unseren seelischen Haushalt im Guten wie im Bösen.3. Die Offenbarung des Johannes lockt uns in selbstverschuldete Fallen: vorschnelle Deutungen der Zeitzeichen, (temporäre, geistliche) Berechnungen, Weltverachtung.4. Fremdheit/Distanz ist die Bedingung von Verstehen. (Vertraute Texte sagen nur, was ich immer schon wusste). Insofern dienen auch die fremden Denkmuster der Apk als Korrektiv des eigenen Verständnisses von Evangelium und christlicher Existenz.5. Im Mut, die eigene Tradition infrage zu stellen, liegt die Ermächtigung, die Apk auch als Hoffnungsbotschaft zu verstehen.Gez. Peter Meis