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Die Rolle der Vereinten Nationen in Zeiten geopolitischer Veränderungen – Möglichkeiten und Grenzen multilateraler Zusammenarbeit zur Lösung globaler Probleme
75 Jahre nach ihrer Gründung müssen sich die Vereinten Nationen (UNO) in einer Welt veränderter Herausforderungen und großer Unsicherheiten bewähren. Die sozialen und wirtschaftlichen Folgen der COVID-19-Pandemie gefährden vielerorts gesellschaftlichen Zusammenhalt und bisherige Entwicklungspfade, in ärmeren wie reicheren Ländern gleichermaßen. Der Klimawandel beschleunigt sich und hat globale Auswirkungen. Armut und wachsende Ungleichheiten, Flucht und Krieg gehören weiterhin zur bitteren Lebensrealität vieler Menschen. Solch‘ globale Herausforderungen lassen die multilaterale Zusammenarbeit dringender denn je erscheinen.

Was sind die dringlichsten Herausforderungen, denen sich die UNO stellen müssen? Bei welchen Aufgaben können sie, auch im Vergleich mit anderen Akteuren, einen Unterschied machen, einen besonderen Beitrag leisten? Welche Reformen und Anpassungen wären nötig, damit die UNO agiler, effektiver und verantwortungsvoller handeln und globale Herausforderungen besser bewältigen können? Und welche Rolle und Verantwortung können und sollten Deutschland und die Europäische Union dabei übernehmen?

Die Veranstaltung wird von Angela Kane, ehemalige UN-Beauftragte für Abrüstung, mit einem Impulsvortrag zu diesen und weiteren Fragen eröffnet. Im Anschluss wird Angela Kane gemeinsam mit Andreas Künne (Auswärtiges Amt), Conrad Schetter (BICC) und Silke Weinlich (DIE) diskutieren. Die Diskussion wird moderiert von Adolf Kloke-Lesch (SDSN-Germany).

Das Webinar wird vom Bonner Friedens- und Konfliktforschungsinstitut BICC, dem Deutschen Institut für Entwicklungspolitik (DIE), dem Sustainable Solutions Network Germany (SDSN-Germany) und der Deutschen Gesellschaft für die Vereinten Nationen e.V. organisiert.
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