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12. KLIMAforum Ostalb
Am 7. Oktober 2020, hat das Europaparlament
das EU-Klimaziel bis 2030 deutlich verschärft. Die Abgeordneten entschieden sich mehrheitlich dafür, den Ausstoß von Treibhausgasen um 60 Prozent gegenüber dem Jahr 1990 zu senken. Dieser aktuelle Beschluss befeuert die EU-Kommission bei ihrem „Green Deal“ für Europa, der einen kompletten Umbau der Energieversorgung vorsieht, so dass unter Einbindung der Industrie, der Landwirtschaft und des Verkehrs letztendlich Europa bis 2050 zu einem klimaneutralen Kontinent werden soll.
Bekräftigt wird dieses Ziel durch den europäischen Klimapakt, der darauf abzielt, alle Bürger*innen in Maßnahmen für unser Klima und unsere Umwelt einzubinden. Er dient ebenso der Information, der Inspiration und bietet die Möglichkeit zum Austausch, zur Mitgestaltung und zur Zusammenarbeit.
Aus dem im Oktober 2020 in Kraft getretenen Gesetz zur Weiterentwicklung des Klimaschutzes in Baden-Württemberg ist ersichtlich, dass wirksamer Klimaschutz nur mit einer nachhaltigen Energieversorgung unter Nutzung und Ausbau von erneuerbaren Energieträgern möglich ist.
Wir im Ostalbkreis unterstützen die internationalen und nationalen Klimaschutzziele und tragen aktiv zur Erreichung dieser Ziele bei.
Im Rahmen des 12. KlimaFORUM OSTALB wollen wir dieses Jahr unseren Fokus wieder auf die erneuerbaren Energien richten, die auch im Ostalbkreis durch Wind- und Wasserkraft, durch Bio- und Solarenergie ein stetig wachsender Anteil unserer eigenen Energieversorgung sind.

Vorträge
- Dr. Joachim Nitsch, Energieexperte und ehemaliger Mitarbeiter am Deutschen Zentrum für Luft- und Raumfahrt e.V.,
- Prof. Dr. Martina Hofmann, Inhaberin des Lehrstuhls für Erneuerbare Energien an der Hochschule Aalen – Technik und Wirtschaft
Agentur für politische Bildung & Kommunikation - www.edu-impact.de
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