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Die Verknüpfung antimuslimisch-rassismuskritischer und antisemitismuskritischer Bildungsarbeit
Antimuslimischer Rassismus und Antisemitismus sind beides menschenfeindliche Ideologien. Daher wurde in den vergangenen Jahren vermehrt über die Verbindung beider Phänomene disku­tiert, häufig jedoch darüber, welche Betroffenengruppe ›mehr‹ zu leiden hätte und wo die Gefahr von rechts größer sei. Obwohl die Phänomene nicht gleichzusetzen sind, sollte sich eine an demo­kratischen Werten orientierte Bildungsarbeit nicht spalten lassen – insbesondere in Zeiten, in denen rechte Parteien und Organisa­tionen immer mehr Zuspruch erhalten und antisemitische und antimuslimisch-rassistische Angriffe zunehmen.

Im Rahmen des Fachvortrags geht es um die Frage, wie Bildungs­arbeit gelingen kann, die antimuslimischen Rassismus und Anti­semitismus verbindend thematisiert, um letztlich beiden Phänome­nen entgegenzuwirken. In der Veranstaltung setzen wir uns daher mit folgenden Fragen auseinander: Wie unterscheiden sich die Phänomene und was haben sie gemeinsam? Weshalb kann es sinn­ voll sein, sie zusammenhängend zu thematisieren? Und wann ist es notwendig, sich differenziert mit den Phänomenen zu befassen?
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