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„Quo vadis? Die USA nach den Wahlen“
Am 3. November 2020 finden die US-Präsidentschafts- und Kongresswahlen statt. Noch ist völlig offen, ob Joe Biden den amtierenden Präsidenten ablösen wird oder Donald Trump die Wiederwahl gelingt. Eines scheint aber jetzt schon sicher: Diese Wahl erschüttert die USA und wird das Land voraussichtlich noch länger beschäftigen.
Die Gräben zwischen den politischen Lagern sind tiefer geworden, Risse gehen mitten durch die Gesellschaft. Hinzu kommt, dass sich das Land auch international zunehmend isoliert hat. Einschneidende Veränderungen scheinen daher unabdingbar, wenn der politische, ökonomische und gesellschaftliche Zusammenhalt in den USA nicht völlig verloren gehen soll.
Kurz nach der Abstimmung wollen wir das Wahlergebnis – und aktuelle Entwicklungen – aus verschiedenen Blickwinkeln bewerten: Wie stellt sich die politische Gemengelage kurz nach den Wahlen dar? Und wie stehen die Chancen für echte Veränderungen? Dabei gilt unser Blick den gesellschaftlichen Verwerfungen in den USA ebenso wie den Konsequenzen für die transatlantischen Beziehungen und die internationale Politik. Letztlich geht es auch um Perspektiven für linke Politik auf beiden Seiten des Atlantiks.

Diskussion mit:

- Andreas Günther, Leiter des New Yorker Büros der Rosa-Luxemburg-Stiftung
- Carsten Hübner, Journalist und Gewerkschafter
- Stefan Liebich, MdB DIE LINKE und stellvertretender Vorsitzender der Parlamentariergruppe USA des Bundestages
- Ann Wertheimer, Vorsitzende der American Voices Abroad

Moderation: Nadja Charaby (Berlin), Leiterin des Referats Internationale Politik und Nordamerika in der Rosa-Luxemburg-Stiftung
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